1987 by Ltd. Baudirektor Dr.-Ing. Rudolf Schwab, Dr.-Ing. Wolfgang

By Ltd. Baudirektor Dr.-Ing. Rudolf Schwab, Dr.-Ing. Wolfgang Becker (auth.), Ltd. Baudirektor Dr.-Ing. Rudolf Schwab, Dr.-Ing. Wolfgang Becker (eds.)

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Business-Process- und Workflow-Management: Prozessverbesserung durch Prozess-Management

Prozess-Management bedeutet, Organisationen als Prozessorganisationen zu führen: einerseits um die aktuellen ISO-Normen umzusetzen, andererseits um Effizienzverbesserungen zu erzielen. Prozessorganisationen sind sich ihrer Geschäftsprozesse innerhalb des gesamten Unternehmensumfanges bewusst und können diese somit gezielt qualitativ verbessern und automatisieren.

Mathematik in Physik und Technik: Eine Einführung mit 572 Aufgaben und Lösungen

Mathematik in Physik und Technik ist ein Lehrbuch für Studenten der Physik und der Ingenieurwissenschaften, die an sich schon mit den Grundlagen der Mathematik vertraut sind, allerdings noch Schwierigkeiten haben, dieses mathematische Wissen auf konkrete Fragestellungen der Physik zu übertragen. Die vorliegende Aufgabensammlung frischt daher nicht nur latent Vorhandenes auf, sondern versucht, mathematische Methoden in Anlehnung an die Physik anschaulich darzustellen und einzuüben.

Grundlagen der Dienstleistungs-produktion

Mit dem vorliegenden Buch gibt es erstmals eine geschlossene Darstellung betriebswirtschaftlicher Grundlagen der Dienstleistungsproduktion. Das Buch erl? utert die spezifischen Eigenarten von Dienstleistungen sowie die Besonderheiten der Dienstleistungsproduktion. Hierbei werden vor allem diejenigen Tatbest?

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Dezember 1971. Mit diesen Gesetzen wurden flir Berlin (West) klare Rechtsgrundlagen geschaffen, die eine spürbare Erleichterung im Güterverkehr auf Straßen, Schienen und Wasserwegen nach und von Berlin (West) gebracht haben. Seit dieser Zeit kann dieser Verkehr erheblich schneller und damit auch kostengünstiger abgewickelt werden. 43 hervor. Es zeigt die Entwicklung von 1955 bis 1985. Der höchste Umschlag wurde 1981 mit 8,16 Mill. t erreicht. 1985 lag er bei 7,17 Mill. t. Der niedrigste Wert wurde 1955 mit nur 1,95Mill.

Vorgesehen ist folgende Hochwasserabflußverteilung: durch die Schleusentore: 70 m 3 /s durch die Wehranlage im Umfluter: 80 m 3 /s durch den Spreekanal: 50 m 3 /s Neben den genannten größeren Maßnahmen wurden aber noch weitere Verbesserungen an den Wasserstraßen vorgenommen. So wurde der Hohenzollernkanal von der Schleuse Plötzensee bis zur Oberhavel auf 53 m Wasserspiegelbreite und 3,20 m Wassertiefe in den Jahren 1933/36 verbreitert, eine größere Breite erhielt auch die Havel auf der westlichen Seite unterhalb der Schleuse Spandau.

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