Word 5.5 Makrotechnik: Makroprogrammierung, Tools, Tips und by Klaus P. Greis

By Klaus P. Greis

Was Sie nicht brauchen . . . . . . sind Kenntnisse irgendwelcher artwork über Makros. Sie brauchen nicht zu wissen, was once sie sind, used to be sie können und wie sie entstehen. used to be Sie mitbringen . . . sind notwendigerweise Kenntnisse der grundlegenden Arbeitstechniken mit observe five. five: ~ Befehle in den Menüs wählen ~ Dialogfelder handhaben ~ textual content eingeben, markieren, löschen und an anderer Stelle des Dokument wieder einfügen . . . und used to be Sie geboten bekommen In dem vorliegenden Buch finden Sie: ~ Eine Einführung in die Makro-Technik ~ Eine fundierte Erklärung der Word-Makro-Sprache ~ Programmiermethoden und ihre effiziente Anwendung ~ Einsatzfähige Makros für Ihre tägliche Arbeit mit notice ~ Praxiserprobte Makro-Tools zur Programmierung Ihrer Makros ~ information und Erfahrungen ~ Eine Diskette mit allen instruments und Makros (insgesamt über a hundred) Inhaltsverzeichnis Über dieses Buch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 was once leistet die Word-Makro-Technik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Ziel und Inhalt des Buches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Die Darstellungsweise in diesem Buch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Die deploy der Makros . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four Teil A Makrotechnische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1 Makros: Hilfen zur effizienteren Arbeit mit observe . . . . . . . . . nine 2 Der Makro-Dialog mit note . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 1 Das Befehlsmenü Makro . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 1. 1 Der Befehl Makro Aufteichnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 1. 2 Der Befehl Makro AusfUhren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2. 1. three Der Befehl Makro Bearbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 2. 2 Der Menübefehl Bearbeiten Textbaustein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2. three Makro- und Textbaustein-Dateien öffnen, speichern und verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2. three. 1 Wie guy eine Datei öffnet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2. three. 2 Wie guy eine Datei speichert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. three. three Wie guy Makro- bzw. Textbaustein-Dateien miteinander verbindet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 three Die Bearbeitung von Makros . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Lehrbuch der Textilchemie: einschließlich der by Hermann Rath

By Hermann Rath

In dem vorliegenden Lehrbuch sonte das Gesamtgebiet der Textilchemie eine grundlegende Darstellung erfahren. Dabei wurde besonderer Wert auf die Zusam menhange zwischen dem Chemismus von Fasem, Farbstoffen und Textilhilfsmit teln einerseits und den Textilveredlungsvorgangen andererseits gelegt. Das Buch soU eine Brucke zwischen der T exWchemie und der T extilveredlung bil den. Die verfahrenstechnische, rezepturmaBige und maschinentechnische Seite der Textilveredlung, d.h. additionally die textilchemische Technologie, wurde insoweit be rucksichtigt, als dies fUr eine geschlossene Darstellung des Stoffes und fUr das Ver standnis der Arbeitsprozesse notwendig struggle. Neben der Faserstoffchemie und der Chemic der Textilveredlung ist die Farbstoff chemie in einem besonderen Kapitel behandelt. Hierbei sind auch Beispiele fiIr die Synthesc und die Konstitution der Farbstoffe aufgefiIhrt. Besonderer Wert wurde auf die Herausstellung der Zusammenhange zwischen Konstitution und Eigen schaften der Farbstoffe einerseits und ihrer anwendungstechnischen Seite anderer seits gelegt. Die Betrachtung dieser Zusammenhange fUhrt dann automatisch zu der Besprechung der Anwendung der Farbstoffe in der Farberei und Druckerei. Eine solche Darstellung des Stoffes ist besonders deshalb gerechtfertigt, da bei einer ganzen Anzahl von Farbeverfahren die Synthese des Farbstoffes nicht in der Farbenfabrik, sondem in der Farberei und Druckerei, d.h. additionally auf der Faser, er folgt. Daruber hinaus wird der auf die Faser gebrachte Farbstoff im Interesse der Echtheitserh6hung im AnschluB an den FarbeprozcB haufig chemisch verandert, bzw. er wird in chemischer Reaktion an die Faser gebunden. Das Kapitel uber Farbstoffchemie ist demnach ganz auf die Belange der Textilchemie bzw. Textil veredlung abgestellt.

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Interaktive Systeme: Software-Entwicklung und by Christian Stary

By Christian Stary

Die Akzeptanz und damit der Erfolg interaktiver Systeme (Software und zur gemeinsamen Bewaltigung von Aufgaben durch Mensch und computing device) wer den grofitenteils von ihrer Benutzerschnittstelle bestimmt. Daher ziihlen Benutzer schnittstellen heute zu intensiv beforschten Systemkomponenten. Die Gestaltung interaktiver Systeme wird nicht nur von software program und an der Schnitt stelle dominiert. Vielmehr erfordert sie von Entwicklern umfassendes Wissen iiber Mensch-Maschine Kommunikation, d.h. Wissen iiber die Benutzer und ihre Tatig keiten sowie iiber Interaktionskonzepte, welche tough- und software program integrieren. Das vorliegende Buch solI theoretische, methodologische und praktische Grund lagen fUr die Entwicklung und Bewertung interaktiver Systeme vermitteln. Zum einen ist hierzu Bewufitseinsbildung beziiglich der wissenschaftlichen Breite des Gebietes notwendig, welche durch die vielen beteiligten Disziplinen bedingt wird. Zum anderen bedarf die Komplexitat des Entwicklungsprozesses, welche durch das wechselweise Zusammenspiel mehrerer Systemkomponenten (Benutzer, Aufgaben, undefined, software program) bedingt wird, vertieften Wissens zur difficult- und Softwarege staltung sowie Wissens urn menschliche Fahigkeiten. Da dieses Wissen unterschied lich strukturiert vorliegt, mufi eine methodische Integration im Rahmen ganzheit licher Entwicklung vorgenOmmen werden.

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Lotus Symphony: Schritt für Schritt by Ekbert Hering, Hans-Peter Bürgler

By Ekbert Hering, Hans-Peter Bürgler

Tabellenkalkulationsprogramme haben bei den Anwendern vielfaltige Einsatzgebiete erobert, weil sie ohne Umwege uber eine Programmier sprache dem Benutzer fur seine Probleme sehr effiziente Losungen bie ten. Als eines der haufig eingesetzten Standardprogramme gilt wohl Sym phony. Es stellt eine benutzerfreundliche Erweiterung des Erfolgspro grammes Lotus 1-2-3 dar. Wie dieses besteht es aus drei Grundbaustei nen: - Symphony-Baustein Dies ist der eigentliche Arbeitsbereich des Anwenders. Seine Besonder heiten werden weiter unten geschildert. - PrintGraph-Baustein Die Grafiken, die am Bildschirm sichtbar sind, konnen nur mit diesem speziellen Baustein ausgedruckt werden. Er stellt die benotigten Drucker Treiber zu Verfugung und stellt die entsprechenden Formate bereit. - Transfer-Baustein Mit ihm wird es moglich, Dateien aus anderen, weit verbreiteten delicate wareprodukten, wie be aware, Wordstar, dBASE II/III+, VisiCalc, Jazz oder Multiplan zu ubernehmen und weiterzuverarbeiten. Auf der anderen Seite konnen auch Symphony-Dateien in diese Programme uberspielt werden. Im Symphony-Baustein stehen dem Anwender fur besondere Aufgaben funf Fenster-Typen zur Auswahl: 1. Das BLATT-Fenster Hier befindet sich das Arbeitsblatt, in dem tabellarische Zusammenstel lungen aufgebaut und Berechnungen vorgenommen werden konnen.

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Raumklimatechnik: Band 4: Physik des Gebäudes by Jürgen Masuch (auth.), Klaus Fitzner (eds.)

By Jürgen Masuch (auth.), Klaus Fitzner (eds.)

Das völlig neu bearbeitete Gesamtwerk „Rietschel Raumklimatechnik“ - unter der Herausgeberschaft von Professor Dr.-Ing. Horst Esdorn mit Band 1 begonnen und mit den folgenden Bänden von Professor Dr.-Ing. Klaus Fitzner fortgesetzt- ist die Fortführung des RIETSCHEL „Leitfaden zum Berechnen und Entwerfen von Lüftungs- und Heizungsanlagen“. Die von Grund auf veränderte Struktur mit Erweiterung und Vertiefung der Grundlagen und einer verstärkten Ausrichtung auf eine integrierte Behandlung des Gebäudes und seiner klimatechnischen Anlagen sind wichtige Merkmale.

Band four bearbeitet das Zusammenwirken von Raumlufttechnik, Energietechnik und Gebäude, und damit auch die Bauphysik, aber nicht in all ihren Facetten, sondern es wird vor allem das thermische und hygrische Gebäudeverhalten im Zusammenhang mit der Gebäudedurchströmung zur Erreichung einer guten Raum- und Raumluftqualität behandelt, wobei auf die heute akute Schadstoffproblematik in sehr dichten Gebäuden eingegangen wird. Darüber hinaus werden die Grundlagen der Heiz- und Kühllastberechnungen und des Gebäudeenergiebedarfs im Zusammenhang mit der aktuellen meteorologischen state of affairs beschrieben.
Die Konsequenzen der Energiesparverordnungen und des Erneuerbare Energien-Wärmegesetzes werden aufgezeigt und der Stand der Technik zur Nutzung regenerativer Energien beschrieben.

Das Gesamtwerk besteht aus folgenden vier Einzelbänden:

Band 1 „Grundlagen“
Band 2 „Raumluft und Raumkühltechnik“
Band three „Raumheiztechnik“
Band four „Physik des Gebäudes“

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