Sicherheitsgerichtete Echtzeitsysteme by Wolfgang A. Halang, Rudolf M. Konakovsky

By Wolfgang A. Halang, Rudolf M. Konakovsky

Das Buch behandelt das wichtige Thema Sicherheit bei elektronischen Systemen. Anhand begrifflicher, methodischer und konzeptioneller Grundlagen sicherheitsgerichteter Echtzeitsysteme wird in die Denkweise der Sicherheitstechnik eingeführt. Architekturen für sichere sowie Verfahren zur Erstellung möglichst fehlerfreier software program und zu deren Verifizierung werden dargestellt und quantitativ bewertet. Weiterhin werden Ergebnisse jüngster Forschungen vorgestellt, so u.a. inhärent sicherheitsfördernde Paradigmen der Echtzeitprogrammierung und –ablauforganisation sowie unkonventionelle sicherheitsgerichtete Architekturen für sicherheitstechnisch abnehmbare Feldbusse und programmierbare elektronische Systeme.

Das Buch wurde für die 2. Auflage gründlich überarbeitet und um die Darstellung neuer Patente erweitert.

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Finanzmathematik: Zinseszins-, Renten-,Tilgungs-, Kurs- und by Erich Kosiol

By Erich Kosiol

Der "Klassiker" in Sachen Finanzmathematik vermittelt leichtverständlich und gründlich das rechnerisch-technische Rüstzeug für den Umgang mit finanzmathematischen Vorgängen. Auf lückenlose Theorie wird hier verzichtet, zahlreiche Beispiele lockern den Stoff auf.

Verzeichnis: Der "Klassiker" in Sachen Finanzmathematik vermittelt das rechnerisch-technische Rüstzeug für den Umgang mit finanzmathematischen Vorgängen. Auf lückenlose Theorie wird hier verzichtet, zahlreiche Beispiele lockern den Stoff auf.

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Grundlagen der Steuerungstechnik: Einführung mit Übungen by Cihat Karaali

By Cihat Karaali

Das Buch hilft dem Leser bei einer systematischen Vorgehensweise für die Lösung allgemeiner steuerungstechnischer Aufgaben. Diese Herangehensweise ist in bisherigen Publikationen auch in Applikationsberichten nur sehr eng behandelt. Das Buch zeigt, dass es für die gestellten Aufgaben zahlreiche Lösungsmöglichkeiten gibt, die unterschiedliche Vorgehensweisen anbieten. An einer Vielzahl von Anwendungsbeispielen werden Eigenschaften und Möglichkeiten steuerungstechnischer Aufgaben und deren Verfahren erläutert. Viel Wert wird auf die schematischen Darstellungen von Schaltfunktionen und die ausführlichen Ableitungen der Funktionsgleichungen gelegt.

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Die Diffusion von Innovationen in der Telekommunikation by Matthias-W. Stoetzer, Alwin Mahler

By Matthias-W. Stoetzer, Alwin Mahler

Dieses Buch führt unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen zur Erklärung von Diffusionsprozessen im Bereich der Telekommunikation zusammen. Es enthält Beiträge einer Reihe von Wissenschaftlern unterschiedlicher sozialwissenschaftlicher Disziplinen. Zunächst werden die grundlegenden Probleme von Innovation im Telekommunikationsbereich aus dem Blickwinkel der allgemeinen Diffusionstheorie dargestellt. Darüber hinaus wird auf einige spezifische Eigenschaften von TK-Diensten wie z.B. das Auftreten von Netzexternalitäten oder das challenge der Standardisierung näher eingegangen. Zudem werden mit Btx/Datex-J und Teletex zwei Fallbeispiele zur Diffusion konkreter Anwendungen analysiert sowie Konsequenzen und Perspektiven des Einsatzes innovativer IuK-Technologien anhand der elektronischen Märkte dargestellt.

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Physik verändert die Welt?: Die gesellschaftliche Dimension by Dietrich Schroeer

By Dietrich Schroeer

Die frühesten Mythen und Kosmologien three five Astronomie und Zeitrechnung. 35 Stonehenge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Ägyptische Astronomie . . . . . . . . . . . 38 Babylonische und assyrische Astrologie. 39 Ist Astrologie eine Wissenschaft? forty-one Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . forty two 6 Der Irrweg der griechischen Wissenschaft . forty four Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty four Die Entstehung der griechischen Wissenschaft forty five Der pythagoräische Zugang zur Wissenschaft . . forty six Aristoteles und die Natur . . . . . . . . . . . . . . . 50 Der Irrweg der griechischen Wissenschaft: Eine Zusammenfassung fifty one 7 Galilei und die wissenschaftliche Revolution . . . . . . . . . fifty five Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty five . . Die Entwicklung der Wissenschaft von den alten Griechen bis zur Renaissance ....... . fifty six Kopernicus und Kepler ..... . fifty seven Christentum und Wissenschaft .. . fifty eight Galileo Galilei: Leben und Werk . 60 Die Konfrontation zwischen Galilei und der katholischen Kirche sixty two Das Leben des Galilei nach Bertold Brecht . sixty six Schlußfolgerungen . . . . . . . . . . . . . . . . sixty seven eight Die Welt als Uhrwerk. 70 Einleitung . . . . . . . 70 Das Uhrwerk-Modell . . seventy one Newtons Physik . . . . . 7 three Der Einfluß der Newtonsehen Mechanik seventy four Newtonsehe Philosophie und Theologie 7 five Newtonsehe Philosophie und der freie Wille . seventy six Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy seven VI nine Romantik, Physik und Goethe ... . seventy nine Einleitung ................. . seventy nine Romantik und englische Dichtkunst . eighty Deutsche Romantik .... eighty two Goethe und die Romantik eighty three Goethe als Wissenschaftler eighty five Zusammenfassung ..... . 87 10 Wissenschaft und industrielle Revolution 88 Einleitung .......... . 88 Die industrielle Revolution ....... . 89 Die Lunatiker ............... . 89 Dampfmaschine und Thermodynamik ninety Elektromagnetische Theorie und elektrische Industrie ninety two Schlußfolgerungen ................... . ninety three eleven Maxwellscher Dämon, Wärmetod und Evolution ... . ninety five Einleitung ............................. .

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Das ABC der modernen Logik und Semantik, Der Begriff der by Wolfgang Stegmüller

By Wolfgang Stegmüller

1. Das dritte Dogma des Empirismus. Die pragmatische Wende QUINES Aufsatz uber die beiden Dogmen des Empirismus bildete, wie guy retrospektiv, uber dreiBig Jabre nach det etsten VerOffendichung sagen kann, einen Meilenstein in det Entwicklung der modernen Wissenschaftstheorie. Zwar ist ein Abriicken yom empiristischen Ansatz weder Ziel noch Effekt det Quineschen Kritik gewesen. Aber sie hat deutlich gemacht, daB der moderne Empirismus beim Studium des Aufbaus wissenschaftlicher Theo rien, ihrer Beurteilungen und ihrer Anwendungen skh viel zu enge Schranken setzte. Die beiden selbstauferlegten Fesseln bestehen nach QUINE in det scharfen Trennung zwischen analytischen und synthetischen Satzen sowie in der those, daB ane in empirischen Wissenschaften verwendeten nichtlogi schen Begriffe definitorisch auf einige Grundbegriffe zutuckfuhtbar seien, die sich nur auf Beobachtbares beziehen. Das eben erwahote zweite Dogma des Empirismus kann heute als uberwun den gelten. MaBgebend dafur battle vermutlich nicht anein QUINES Kritik, sondern zudem die Tatsache, daB mit R. CARNAP einer der Hauptvertreter des Empirismus von dieser those abriickte. In seinem ersten Buch, Der iogische Aufoau der Welt" hatte er noch versucht, det empiristischen Begriffslehre den prestige einer programmatischen Deklaration zu nehmen und sie in eine logisch begrundete Aussage zu transformieren. CARNAPS Einsicht in die empirische Unclefinierbarkeit von Dispositionspradikaten sowie die sich immer starker clurchsetzencle Oberzeugung von der Existenz rein theoretischer Begriffe, die mit dem Bereich des Beobachtbaren nur mehr lose und sehr indirekt verknupft sind, bildeten die beiden wichtigsten Manifestationen des Scheiterns dieses grollattigen Projektes.

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Bediengeräte zur 3D-Bewegungsführung: Ein Beitrag zur by Hans-Georg Lauffs

By Hans-Georg Lauffs

Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissen­ schaftlicher Mitarbeiter am Laboratorium fUr Werkzeugmaschinen und Be­ triebslehre der Rheinisch-Westfalischen Technischen Hochschule Aachen. Herrn Professor Dr. -Ing. M. Week, dem Leiter des Lehrstuhls fUr Werk­ zeugmaschinen, danke ich fUr seine vielfaltigen Anregungen, seine Un­ terstlitzung und groBzligige Forderung, die die AusfUhrung dieser Arbeit ermoglichten. Weiterhin danke ich Herrn Professor Dr. -Ing. P. Drews fUr die eingehen­ de Durchsicht der Arbeit sowie die Ubernahme des Korreferats. Darliber hinaus mochte ich mich bei allen herzlich bedanken, die mich durch ihre Hilfsbereitschaft bei der DurchfUhrung und Durchsicht der Ar­ beit unterstlitzt haben. Dieser Dank gilt besonders den Herren Dr. -Ing. F. WeiB, Dr. -Ing H. Schonbohm und Dipl. -Ing. W. Fischer. -VI- Inhaltsverzeichnis Seite Formelzeichen m 1. Einleitung 1 2. Industrierobotersysteme four 2. 1 Bauformen, Arbeitsraume und Kinematik four 2. 2 Steuerungen 7 2. 2. 1 Koordinatentransformation eight 2. 2. 2 Bewegungssteuerung eleven 2. 2. three Sensoreingriff 12 2. three Programmierverfahren thirteen 2. three. 1 ProzeBnahe Programmierung 14 2. three. 2 ProzeBferne Programmierung 17 2. three. three Hybride Programmierung 18 three. Zielsetzung und Aurgabenstellung 19 four. Bedienelemente zur Bewegungsprogrammierung 21 four. 1 Klassifizierung manueller Bedienelemente 22 four. 2 Genauigkeitsanforderungen an Bedienelemente 24 four. three Bedienelemente-Bauarten 26 four. three. 1 3-D-SteuerknUppel 26 four. three. 2 Kraft-Momenten-Sensoren 27 five. BewegungsfLihrung mit Kraftvorgabe 31 five. 1 Kraftgegenkopplung 31 five. 2 KraftrUckfUhrung auf das Bedienelement 35 6. cellular Bediengerate zur BewegungsfLihrung 38 6. 1 Verfahren zur berUhrungslosen Orientierungserfassung 39 6. 1.

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Turbo Pascal Tools: Mathematische Verfahren und by Markus Weber

By Markus Weber

Ich habe das vorliegende Buch in der Absicht geschrieben, dem experimentell tatigen Naturwissenschaftler eine Reihe von Routinen und application males an die Hand zu geben, die er bei der Aufbereitung von Me ergebnissen auf einem pc benotigt. In der Kurze struggle es mir leider nicht moglich, all die Themen anzusprechen, die ich gern behandelt hatte. Ich hoffe, die getroffene Auswaill enthalt trotzdem viele interessante Themen. Ich habe mich bei der Wahl einer geeigneten Programmiersprache fur dieses Buch fur die Verwendung des faster Pascal Compilers der Firma Borland entschieden. Dieser enthalt bereits eine Vielzahl von Befehlen, die uber Standard-Pascal hinausgehen und ist anderer seits weitgehend zum UCSD-Pascal regular kompatibel. Da Pascal von Nikolaus Wirth 1971 ursprunglich als Unterrichtssprache entwickelt wurde, los angeles t es sich besonders intestine zur Demonstration von Programmierprinzipien verwenden. Fur den Leser bedeutet die modulare Struktur eine wesentliche Erleichterung, da sich samt liche Programmschritte quick wie in der theoretischen Formulierung lesen lassen. Gleich zeitig bleibt infolge der guten Strukturierbarkeit eine optima Ie Obersicht gewahrt.

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Die Debatte um die Quantentheorie by Franco Selleri

By Franco Selleri

Die Debatte tiber die Grundlagen der Quantentheorie, die auf eine mehr als fiinfzigjiihrige culture zurtickblickt, struggle in zwei Perioden besonders intensiv, niimlich unmittelbar nach der Begrtindung der Quantentheorie und wiederum in den letzten Jahren. An die Frtihzeit der Quantenphysik erinnerte Max Born in seiner Rede, die er anliiBlich der Verleihung des Nobelpreises im Jahre 1954 hielt. Er beschrieb die tiefgreifende Meinungsverschiedenheit, die die bertihmtesten Quantentheoretiker in 1 zwei Lager schied: "Wenn ich sagte, die Physiker hiitten die damals von uns entwickelte Denkweise angenommen, so warfare ich nicht ganz korrekt: es gibt ein paar sehr bemerkenswerte Ausnahmen, und zwar gerade unter den Miinnern, die am meisten zum Aufbau der Quantentheorie beigetragen haben. Planck selbst gehorte zu den Skeptikern bis zu seinem Tode. Einstein, de Broglie und Schrodinger haben nicht aufgehort, das Unbefriedigende der statistischen Interpretation der Quanten mechanik zu betonen. " Dieser intellektuelle Kampf betraf einige der grundlegendsten Fragen der gesamten Naturwissenschaft: existieren die atomaren Objekte unabhangig von der menschlichen Beobachtung und, wenn dies- der Fall ist, sind sie dann dem menschlichen Verstiindnis zugiinglich? 1m groBen und ganzen kann guy sagen, daB die Kopenhagener und Gottinger Schulen (Bohr, Heisenberg, Born . . . ) diese Fragen ziemlich pessimistisch beantwor teten. Niels Bohr befiirwortete beispielsweise den Gebrauch des Wortes "Phanomen" nur zur Beschreibung einer Messung, die notwendigerweise eine vollstandige Be schreibung des MeBapparates mitenthielt und damit nicht das atomare Objekt selbst, sondern seine Wechselwirkung mit dem von Menschen gewahlten Apparate betraf.

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