Das Modula-2 Umsteigerbuch: Von Turbo Pascal zu TopSpeed by Rames Abdelhamid

By Rames Abdelhamid

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Hier ein paar Worte Uber Strings als Datentypen. Zeichenketten mUssen von Ihnen als ARRAY OF CHAR deklariert werden, dessen Untergrenze 0 sein muft. TYPE string12 = ARRAY[0 •. 11] OF CHAR; VAR FiLeName: string12; s : ARRAY[O •• BO] OF CHAR; (* anonym *) 1m Gegensatz zu Turbo Pascal weist ein so1cher String kein Uingenbyte im Element 0 auf. Deshalb belegt der String auch tatsachlieh nur soviele Bytes an Speieherplatz, wie er deklarierte Elemente hat. AuBerdem flillt die Uingenbegrenzung auf 255 Zeiehen weg (die sieh in Pascal ergibt, weil mit einem Uingenbyte keine gr06ere Zahl darstellbar ist).

Ermittelt werden. Einfiigen und Entfernen von Elementen Urn ein Element in eine Menge einzufiigen, bzw. aus einer Menge zu entfernen, werden die Standardprozeduren INCL und EXCL benutzt. INCL(M,x) fiigt der Menge M das Element x ein, EXCL(M,x) stellt den urspriinglichen Zustand wieder her. L := BspMenge(2,3,4}; INCL(L,1); fiigt in L das Element 1 ein. Sie konnen konstante Werte oder Variablen einfiigen. Das Einfiigen eines Wertes, der auBerhalb des fiir den Mengentyp definierten Bereiches liegt, fiihrt bei einer Zuweisung im Quelltext zu einer Fehlermeldung des Compilers, andernfalls zu einem Laufzeitfehler.

Sie konnen die Kompatibilitat, wo es notig ist, 'erzwingen', indem Sie den Typ der Mengenelemente in der Definition explizit festlegen: TYPE TestMenge = SET OF SHORTCARD[20 •• 30]i Ohne diese Festlegung ware der Compiler hier yom Typ CARDINAL ausgegangen. Der Wert von Element darf nieht auBerhalb des Wertebereiches der Menge selbst liegen, sonst kommt es zu dem Laufzeitfehler "Enuneration Value Out OF Range" Sie sol1ten deshalb stets Mengentypen definieren, die den gesamten im Programm moglichen Abfragespielraum abdecken.

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