Die Physikalischen Eigenschaften der Seen by Dr. Otto von Freiherr (auth.)

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Oberrheinische Studien: Band III: Festschrift für Günther Haselier aus Anlaß seines 60. Geburtstages am 19. April 1974

Der dritte Band der Oberrheinischen Studien, der nur zwei Jahre nach dem in der wissenschaftlichen Fachwelt intestine aufgenommenen zweiten Band mit For­ schungen zur neueren badischen Geschichte der öffentlichkeit vorgelegt werden kann, erscheint im 15. Jahr des Bestehens der Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein.

Die Beurteilung des venösen Blutrückstroms zum Herzen beim Menschen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Chemie und Chemische Technologie Radioaktiver Stoffe

Dies Buch soll den Leser in das Gebiet der Radioaktivitat ein fiihren und fum den augenblicklichen Stand der Radiochemie vor Augen fiihren. Es bringt darum von dem ailgemeinen Gebiet der Radioaktivitii. t nur das Wesentlichste und verweist fUr Spezialfragen auf die ausfiihrlichen Werke von Rutherford, "Radioaktive Sub stanzen und ihre Strahlungen" 1913 und von Stefan Meyer und E.

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V. Cholnoky, Wissen schaftl. Erforschung des Plattensees 1 u. 3. Wien 1897. 2) L. Pa I a z z 0, La stazione limnologica di Bolsena, Roma 1904, presso la Societit geogr. Ital. 8) H. E bert, Period. -Ber. d. kgl. bayer. Akad. d. Wissensch. 3D, 1900, Heft III; H. Ebert, Seespiegelschwankungen am Starnberger See, Jahresber. 11. geogr. Gesellsch. in München für 1900/01; A. Endrös, Seeschwankungen, beobachtet am Chiemsee, Doktor-Dissert.. der kgl. Techn. Hochschule in München 1903. 26 Bei seinen ersten Versuchen bediente sich Forel emes emfachen Instrumentes; es sollte ihm auch bloß zur Ermittelung der Periode der Schwankungen dienen.

Dadurch erweitert sich aber der Bereich des Sehens für solche Tiere ganz bedeutend. Es ist also unter allen Umständen ein sehr relativer Begriff, wenn wir von einer unteren Lichtgrenze im Wasser sprechen. Wir können uns aber feste Regeln aufstellen ,nach welchen wir einen Lichteindruck beurteilen; auf diese Weise kann man dann, ebensogut wie mit Hilfe des Scheibensystems, einen Maßstab für die Durchsichtigkeit eines Sees gewinnen. Die sichersten Resultate erhält man auf photometrischem Wege: Man vergleicht eIllen erhaltenen Lichteindruck mit einem anderen gegebenen von bekannter St ärke, indem man z.

1. Fortpflanzung des Schalles im Wasser. Der Genfer See war wie bei so vielen Seestudien auch hier wiederum Zeuge der ersten Untersuchungen, die über die Fortpflanzungsgeschwindigkeit des Schalles in süßem Wasser in den Jahren 1826 und 1841 von Daniel Colladon im Verein mit Prof. Müller aus Nyon angestellt wurden. An einem Orte wurde eine Glocke unter Wasser zum Tönen gebracht und zu gleicher Zeit eine Menge Pulver entzündet; an einer anderen 13,487 km entfernten Stelle des Sees beobachtete man den Moment der Lichterscheinung und den des Eintreffens des Tones.

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