Die Stammganglien und die Extrapyramidal-Motorischen by F. Lotmar (auth.)

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Diese SchluBfolgerungen erscheinen mir noch nicht ganz zwingend. Vielmehr Hi-Bt sich, wie ich glaube - die Begriindung wiirde aller· dings hier zu umstandlich sein - A mslers Tatsachenmaterial ausreichend erklaren durch die Annahme, daB der Ort der primiiren Erregbarkeitssteigerung durch Apomorphin in diesen Versuchen sowohl fiir Zwangsnagen wie fiir Schreckhaftigkeit und Bewegungs. drang der Thalamus und vielleicht speziell das Hiihlengrau ist, die Exekutive aber fiir das Zwangsnagen der Rinde nicht bedarf, sondern direkt iiber das Corpus striatum geht, im Gegensatz zum Ausdruck der gesteigerten Schreckhaftigkeit und zum allgemeinen Be.

Fiir die Atmungstics und -rhythmusstorungen wird man vielleicht auch an Schadigung des ebenfalls in jene Gegend verIegten Zwischenhirn-Atmungszentrums denken konnen (s. unten sub X, 2 und 4d). Nul' fUr die elementareren unter den umschriebenen Krampf- und Ticformen del' Lethargica erscheint durch die auBerencephalitischen anatomischen Erfahrungen eine rein extrapyramidal-motori8che, vielleicht zum Teil speziell striare Lokalisation del' zugrundeliegenden Schadigung gut gestutzt, doch ohne daB fur das Lethargicagebiet bestatigende anatomische Erfahrungen solcher Vermutung vorlagen 2 ).

Fur den Facialistic haben wir einen beweisenden anatomischen Befund von J ako b (schon S. 9 sub k kurz erwahnt): als Grundlage einer apoplektiform entstandenen, am meisten einem Tic ahnelnden choreatischen Unruhe der rechten Gesichtshalfte fand sich ein kleiner arteriosklerotischer Erweichungsherd im Kopfe des linken Caudatum (also genau inder nach C. und O. Vogt somatotopisch in Betracht kommenden Striatumregion). 2. Tics und Verwandtes bei Lethargica. DaB die Theorie einer "funktionellen" Natur des Torticollis und verwandter Muskelkrampfe ganzIich zu verlassen ist, war schon durch diese Befunde sichergestellt.

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